Kochtöpfe für die Küche
Der Kochtopf - was ist das Besondere
Nützliche Helfer sind in der Küche unerlässlich. Als runder, verhältnismäßig tiefer Behälter mit Deckel und Griffen bzw. Stiel ist der Kochtopf ein vielseitig einsetzbares Gefäß, um Speisen zu garen. Töpfe zählen zu den ältesten Gütern der Zivilisation, die man bereits in der Bronzezeit kannte. In der Antike und im Mittelalter stellte man das Kochutensil aus Keramik, Speckstein oder Metall her.
Die gängigsten verwendeten Materialien sind heute Stahl, Aluminium, Gusseisen oder Eisen. Sie sind gute Wärmeleiter, übertragen diese auf die Speisen und leiten überschüssige Wärme ab. Im Laufe der Zeit kamen zu der Basis-Funktion moderne Elemente dazu. So passte man die Topfböden neuen Herdtypen an und vermied lästiges Anbrennen oder zeitraubende Reinigungen durch Beschichtungen.
Griffe aus Materialien, die schlecht Wärme leiten, sorgen ferner dafür, sich beim Servieren nicht die Finger zu verbrennen. Der Deckel kann die Zubereitung einiger Speisen begünstigen, indem er einen minimalen Überdruck während des Kochvorgangs zulässt. Andere Speisen wären ohne das Kochen erst gar nicht genießbar (z.B. Bohnen). Und wenn es in der Küche rasch gehen muss, hilft der Schnellkochtopf.
Aber auch außerhalb der Küche findet der Kochtopf seine Verwendung. Kinder freuen sich über die „Zweckentfremdung“ und spielen auf Geburtstagen Topfschlagen oder verpassen ihrem Schneemann einen lustigen Hut.
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