Wasserkocher spart Zeit und Energie
Einfach heißes Wasser
Die bequemste Methode, Wasser zum Kochen zu bringen, ist die Verwendung eines Wasserkochers. Doch schon vorm Kauf sollte man eine Vorstellung von der künftigen Nutzung des Geräts haben. Wird der Wasserkocher nur sporadisch verwendet und ist das Leitungswasser weich, also kalkarm, genügt eines der günstigsten Modelle, deren Preise teilweise unter zehn Euro liegen.
Wasserkocher ist nicht gleich Wasserkocher
Doch bereits bei regelmäßigem Einsatz entpuppt sich die geringe Geldsumme als Fehlinvestition. Die meisten der preiswerten Wasserkocher sind Stromfresser, so dass die entstehenden Energiekosten den Schnäppchenpreis schnell aufheben. Auch die Heizwendel ist oft von minderer Qualität und leidet bei häufiger Nutzung, wodurch Metallteilchen sich lösen und ins Wasser geraten können.
Bei guten Geräten ist die Heizwendel verdeckt und kommt mit dem Wasser nicht in Berührung. Ist das Wasser kalkhaltig, empfiehlt sich in jedem Falle ein Modell mit Kalkfilter. Wasserkocher, die die genannten Voraussetzungen erfüllen, sind in der Regel ab 25 Euro zu haben.
Neben den Aspekten Gesundheit und Energieverbrauch gibt es weitere Kriterien, die in Betracht gezogen werden können. Wie gut lesbar ist die Füllstandsanzeige? Kann der Deckel abgenommen werden, um das Gerät leicht reinigen zu können? Auch die Standfestigkeit variiert mitunter. Ein schmaler Sockel kann schon bei einer leichten, versehentlichen Berührung manchen Wasserkocher zum Kippen bringen.
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