Welche Parmesanreibe ist der ideale Küchenhelfer
Nicht nur Feinschmecker verschmähen längst die Tütchen mit fertig geriebenem Parmesan, die so häufig in den Supermarktregalen stehen. Ihr Geschmack hat nichts, aber auch gar nichts mit dem von frischem Parmesan gemein.
Wer einmal in Italien in Urlaub war und dort frisch geriebenen Parmesan über seine Pasta gekostet hat, wird nur noch zu Parmesanstücken greifen und diese frisch über Nudeln oder Saucen reiben wollen. Doch dies ist nicht ganz so einfach wie gedacht. Guter Parmesankäse ist alt und hat gerade deshalb den typisch würzigen Geschmack. Er enthält nur noch wenig Feuchtigkeit und wird deshalb mit dem Alter zunehmend härter. Eine gute Parmesanreibe ist deshalb das A und O.
Billige Plastikreiben scheitern häufig an den trockenen Parmesanstücken. Lediglich hochwertige Reiben von Qualität schaffen es, den harten Käse mühelos in feine Streifen zu reiben. Ob man dazu auf eine übliche Parmesanreibe zurückgreift, die man auf einem Brett abstellt und den Käse dann von oben nach unten darüber führt oder über eine spezielle Parmesanreibe, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist allein, dass die Reibe scharf und von hoher Qualität ist. Ob man lieber waagerecht oder senkrecht reibt oder den Käse in einer speziellen Parmesanreibe an einer runden Reibe mit Hilfe einer Kurbel vorbeiführt, probiert man am besten selbst aus. Auf die Funktion der Parmesanreibe hat das keinen Einfluss. Beide Systeme funktionieren einwandfrei.
Eine Parmesanreibe ist übrigens auch ein schönes Mitbringsel für eine Essenseinladung oder einen Geburtstag. Jeder Hobbykoch und Feinschmecker wird sich über eine gute Parmesanreibe garantiert freuen. Wer sie einmal ausprobiert hat, wird ab sofort immer ein Stück Parmesankäse im Kühlschrank haben. So kann man auch Überraschungsgäste jederzeit mit einer leckeren Mahlzeit erfreuen.
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